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Liebe Delmenhorsterinnen, liebe Delmenhorster,

mein Name ist Funda Gür. Ich bin 50 Jahre alt und Mutter zweier erwachsener Zwillingstöchter. Derzeit bin ich Regierungsdirektorin beim Hamburger Senator für Wirtschaft und Innovation und leite dort die Präsidialabteilung.

Gesellschaftliches und politisches Engagement waren mir schon immer wichtig: als Alleinerziehende im Elternrat, als Gemeinderätin in der Politik oder als kompetente Frau in Führungspositionen in Wirtschaft und Ministerium. Diese Herausforderungen habe ich mit meiner offenen, mutigen und anpackenden Art gemeistert.

Mit meinem neuen Blick und Ihrer Unterstützung bringen wir Delmenhorst gemeinsam voran. Für Ihre Anliegen habe ich immer ein offenes Ohr und freue mich darauf, Sie kennenzulernen!​

Kompetent. Mutig. Anpackend.

Ihre Funda Gür

Funda Gür Unterschrift

10-Punkte-Plan

Meine Ziele für Delmenhorst.

Digitalisierung der Schulen voranbringen: Gute Rahmenbedingungen für Bildung schaffen

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Es geht um eine Offensive für die Schulen, um einen Kurs auf ein familienfreundliches, chancengerechtes Delmenhorst. Bildung ist aus meinen eigenen Lebenserfahrungen ein „Herzensthema“, denn nur über faire Bildungschancen ist es möglich, die Schule abzuschließen, einen Ausbildungsplatz oder einen Studienplatz zu bekommen und sein Leben auf eine gute Basis zu stellen.

Für die Bildungsgerechtigkeit Sorge zu tragen ist eine soziale Verantwortung. Das beginnt bei der zur Verfügungstellung der technischen Rahmenbedingungen. Der Nachholbedarf bei der Digitalisierung (z.B. Ausstattung mit Laptops, WLan an allen Schulen, einheitliche Systeme) ist groß. Die Pandemie hat das verstärkt, was allerdings auch schon vorher da war. Wir müssen konsequent die Bundesgelder aus dem DigitalPakt Schule vom Land abrufen und unsere Schulen bei dieser Aufgabe unterstützen. Ziel ist es, dass jedes Delmenhorster Schulkind, das einen Laptop für das Homeschooling benötigt, auch einen zur Verfügung gestellt bekommt. Das sind notwendige Schritte, um jedem Kind in Delmenhorst die wichtigen Voraussetzungen für eine gute Schulbildung zu geben, damit jedes Kind die Chance bekommt, die es verdient und kein Kind zurückbleibt!

Die rasante Entwicklung in der Digitalisierung bedingt einen Wandel in der Organisation der Schulen, was durch das Homeschooling verstärkt wird. Hier will ich die Schulen nicht alleine lassen. „Digitalisierungslotsen“ sollen den Lehrerinnen und Lehrern Hilfestellung bei technischen Fragen geben und die Medienkompetenz fördern.

Sanierungsstau an Schulen beheben: Sanierungs- und Instandhaltungs­offensive starten

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Nicht nur die Ausstattung der Schulen, sondern auch ihr baulicher Zustand ist eine der weiteren Zukunftsaufgaben, derer wir uns annehmen müssen. Mit meinen Erfahrungen aus dem Bereich der Organisation und Finanzierung des Hochschulbaus werden wir diese Aufgaben durch solide Planung und Grundlage angehen, denn Schul- und Hochschulbauten sind mit ihren speziellen Raumanforderungen nicht vergleichbar mit herkömmlichen Bauten.

Wir haben einen Sanierungsstau in den nächsten Jahren anzugehen. Je länger wir aber diese Aufgabe vor uns herschieben, umso teurer wird es werden. Kaputte Fenster oder WCs dürfen nicht zum Schulalltag unserer Kinder gehören. Daher benötigen wir eine effiziente Neuausrichtung im Schulbau. Durch eine konsequente Sanierungs- und Instandhaltungsoffensive will ich den baulichen Zustand der Schulen verbessern und damit den Instandhaltungsstau beheben. Wir werden uns ebenfalls anschauen, wo Räume fehlen, und was ggf. zusätzlich gebaut werden muss.

Sanierung Sportstätten: Delmenhorst als Stadt des Sports stärken

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Sanierungsbedarf gibt es nicht nur an den Schulen, sondern auch bei den Sportstätten und beim Vereinssport. Delmenhorst ist eine sehr sportliche Stadt, dazu zählt nicht nur der Fußball, sondern beispielsweise auch der Breitensport oder Sportarten wie Skaten. Ich werde mich dafür einsetzen, dass wir hier sprichwörtlich Bewegung in das Thema bringen und versuchen auch auf Landesebene Mittel dafür einzuwerben.

Wohnungsbau: Seniorengerecht, barrierearm und bezahlbar auch für die jungen Menschen

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Ich verstehe Wohnen auch als soziale Frage. Beim Wohnungsbau gilt es, alle im Blick zu haben. Ein Thema, auf das ich immer wieder angesprochen wurde, insbesondere auch von älteren Menschen, ist das Thema Wohnen. In den nächsten Jahren wird der Bedarf an seniorengerechtem und barrierearmem Wohnungen steigen. Wir müssen in den nächsten Jahren Wohnraum in Delmenhorst für Seniorinnen und Senioren und auch kleinere Wohnungen für Singles schaffen. Die Jugend soll nicht aus Delmenhorst wegziehen müssen. Junge Delmenhorsterinnen und Delmenhorster in Ausbildung, Studium oder Berufsanfänger sollen hier attraktiven, bezahlbaren Wohnraum finden. Ich strebe einen guten Mix an sozial gefördertem, genossenschaftlichem und privatem Wohnraum bei Neubauten an.

Familien, die sich gerne ein Haus in Delmenhorst bauen möchten, sollen die Rahmenbedingungen dafür vorfinden. Keine Delmenhorster Familie soll die Stadt verlassen, weil sie keinen Bauplatz findet, oder der Bau nicht losgehen kann. Wer aus Bremen oder Oldenburg ein Haus bauen möchte, kann hier bei uns eine Heimat finden. Auch will ich dafür Sorge tragen, dass es bei Bauanträgen verlässliche Bearbeitungszeiten gibt.

Wirtschaftsförderung: Wettbewerbsvorteil durch die attraktive Lage zwischen Bremen und Oldenburg für eine wirtschaftliche Entwicklung strategisch nutzen

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Delmenhorst hat eine exponierte Lage zwischen Oldenburg und Bremen. Delmenhorst ist eine perfekte Wohnstadt für viele, die in den beiden Städten arbeiten, aber auch für Unternehmen und Gewerbeansiedlungen, die die Nähe zu den größeren Städten benötigen. Dies ist ein besonderer Wettbewerbsvorteil. Diesen werde ich mit meinen Erfahrungen aus der Wirtschaftsbehörde zum Vorteil der Delmenhorsterinnen und Delmenhorster vertreten können.

Da Flächen für Gewerbeansiedlungen in der Stadt begrenzt sind, müssen wir uns über neue Angebote Gedanken machen. Es gibt gute Beispiele von Gewerbehöfen, sogar in Stapelbauweise aus anderen Städten. Wir sollten uns auch für Delmenhorst den Bau einer Meistermeile für das Handwerk überlegen.

Dadurch sollen Handwerks- und Produktionsbetriebe Gewerbeflächen zu fairen Mietpreisen bekommen. Das schafft in der Stadt Arbeits- und Ausbildungsplätze. Ich möchte dieses Thema zusammen mit dem Rat, der Handwerkskammer sowie der Delmenhorster Wirtschaftsförderung voranbringen. Dieses Projekt kann ebenso für die Nachbargemeinden und für die Entwicklung innerhalb der Metropolregion von Bedeutung sein. Für Gespräche und Verhandlungen bedarf es Erfahrungen auf politischer sowie ministerieller Ebene. Beides bringe ich dafür mit. Gute Lösungen für die Zukunft von Delmenhorst zu finden, dabei alle Beteiligten einzubinden wird meine Aufgabe als Oberbürgermeisterin sein.

Das neue Krankenhaus wird ebenfalls auch wirtschaftliche Möglichkeiten schaffen, so dass wir hier Gewerbeansiedlungen aus der Gesundheitsbranche anziehen können. Eine Pflegefachhochschule wäre ein weiteres Element, um die Attraktivität der Stadt zu steigern. Dafür werde ich mich einsetzen.

Großprojekte Krankenhausneubau/Hertie/ Wollepark/St. Joseph-Stift: kostenstabiles Bauen

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In den nächsten Jahren werden wir in Delmenhorst große Aufgaben zu planen und zu bauen haben. Eine davon ist der Krankenhausneubau. Aus meiner Zeit aus der Gesundheitsbehörde, ist mir sehr wohl bewusst, welche Herausforderung eine solche Aufgabe für die Stadt bedeutet. Ich komme aus einer Stadt, die erst vor einigen Jahren mit dem Bau eines Großprojektes einige Probleme hatte und dann aus diesen Erfahrungen heraus gesagt hat, ab jetzt bauen wir nur noch kostenstabil.

Das bedeutet, es gibt eine ordentliche mittelfristige Planung, etwaige Preissteigerungen, Sonderkosten, die ggf. durch Verzögerungen entstehen können müssen im Budget mit einem Puffer eingeplant werden. Das Land gibt einen Zuschuss von ca. 150 Mio. und die Differenz muss die Stadt selbst aufbringen. Umso wichtiger wird es sein, den Kostenumfang genau im Blick zu behalten. Ich werde diese Projekte für Delmenhorst mit der notwendigen Erfahrung und einer sicheren Hand weiter bewegen.

Innenstadtentwicklung: Unter einer schwächelnden City leidet die ganze Stadt

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Die Delmenhorsterinnen und Delmenhorster wünschen sich eine lebendige und attraktive Innenstadt. Die Innenstadt ist nicht nur ein Wirtschaftsfaktor, sondern ein Ort der Begegnungen. Sie erfüllt also mehrere Funktionen. Wir müssen die Stadtentwicklung in einem Gesamtkontext sehen und nicht in Einzelprojekten. Dazu gehört der Dreiklang aus der Entwicklung des Hertie- und Krankenhausgeländes sowie des Wolleparks. Darüber hinaus sollten zukünftig alle Projekte im Hinblick auf den Einfluss auf die Innenstadt beurteilt werden.

Wir sollten alles tun, was möglich ist, um das Zentrum zu erhalten und die Innestadt nicht sterben zu lassen. Und die Menschen müssen sich gerne in der Innenstadt aufhalten, es geht also auch um Begrünung, um Steigerung der Aufenthaltsqualität, um mehr Kultur, Wohnen und Gastronomie und nicht zuletzt die Stärkung des Einzelhandels. Belebung der Innenstadt kann z.B. durch die Errichtung eines Bildungscampus, von Co-Working-Spaces und durch mehr Wohnen in der Innenstadt oder in unmittelbarer Nähe der Innenstadt erfolgen. 

Es braucht also den richtigen Mix an Einkaufen, Freizeit und Wohnen. Ich bin dafür, dass wir uns visionär aufstellen und dabei immer beachten, wo wir die Innenstadt in 10-15 Jahren sehen. Dafür will ich die Akteurinnen und Akteure einbinden und ebenso mit den Delmenhorsterinnen und Delmenhorstern ins Gespräch kommen.

Verwaltung: Die Digitalisierung gemeinsam gestalten und für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzen

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Wir müssen in den nächsten Jahren einen Umbruch gestalten. Der Digitale Umbruch fordert auch die Verwaltung heraus. Mit dem Online-Zugangsgesetz werden wir vieles auf digitale Prozesse umstellen müssen, um kundenfreundlicher und noch dienstleistungsorientierter zu werden. Aber es geht auch um die interne Umstellung.

Eine starke Verwaltung kann das und Delmenhorst hat eine starke Verwaltung. Das geht nur mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammen, die in einem solchen Prozess auch ihre Impulse einbringen sollen. Auch müssen wir die Kolleginnen und Kollegen bei dem Digitalisierungsprozess mitnehmen. Dabei können jüngere Kolleginnen und Kollegen als Mentoren eingesetzt werden, um diejenigen zu unterstützen, die sich etwas „schwertun“. Jeder soll die Unterstützung bekommen, die er braucht für diesen Prozess. Wir müssen uns über die Dienstleistungsvereinbarung zur Telearbeit beugen, denn Homeoffice wird auch nach Corona nicht weg sein, sondern wir werden sogennante hybride Formen der Arbeit und Anwesenheit finden müssen. Dies ist auch im Sinne der Vereinbarung von Familie und Beruf. Als Verwaltung übernehmen wir da ja auch eine Vorbildfunktion.

Klimamusterstadt Delmenhorst: Täglich mit der Nutzung klimafreundlicher Busse einen Beitrag zum Klimaschutz leisten

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Der Klimaschutz stellt eine der besonderen Herausforderungen unserer Zeit dar. Deutschland ist bindende internationale Verpflichtungen eingegangen: Die Treibhausgasemissionen sollen bis 2030 um 55 % gegenüber 1990 sinken. Also müssen auch wir unseren Beitrag dazu leisten. Viele Instrumente und Maßnahmen erfordern Investitionsentscheidungen und einige erzeugen auch Lasten.

Die Politik ist daher gefordert, möglichst schnell Richtungsentscheidungen mit langem Wirkungshorizont zu treffen. Delmenhorst hat mit dem Beschluss Klimamusterstadt zu werden einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung gemacht. In diesem Sinne müssen wir gemeinsam mit Delbus, z. B. die Busflotte auf ressourcenschonende Antriebssysteme wie Elektrobusse umstellen (bis zum Jahr 2025 sollen 65 Prozent der Busse emissionsfrei laufen) und prüfen, was dafür notwendig sein wird. Ebenso sollten wir als Klimamusterstadt auch andere regenerative Möglichkeiten für die Umgestaltung in der Energiewirtschaft wie die Wasserstofftechnologie im Blick haben. Hier wird es in den nächsten Jahren dynamische Entwicklungen geben.

Belastung der öffentlichen Haushalte durch Corona: Sicher durch die Krise führen

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Corona wird die öffentlichen Haushalte in den nächsten Jahren nachhaltig beschäftigen und belasten. Wir müssen also Prioritäten setzen und klar überlegen, was wir vor dem Hintergrund der finanziellen Ausstattung machen können. Zu viele Versprechungen sind meines Erachtens unseriös. Wir werden viel stärker als je zuvor auf zusätzliche Mittel von Bund und Land angewiesen sein und werden als kreisfreie Stadt mit anderen Gemeinden um diese Mittel werben. Umso wichtiger ist es hier mit Kompetenz und Mut voranzugehen und die Themen anzupacken. Dazu gehört eine Stärkung des kommunalen Fördermittelmanagements durch den Ausbau der Fördermittelstrukturen.

Mit meinen Erfahrungen aus dem Wirtschaftsministerium bringe ich die notwendige Fachexpertise und Ausdauer mit, um die Stadt sicher voranzubringen. Eine verlässliche und klare Politik, dafür stehe ich. Denn das bedeutet verantwortungsvolles, ordentliches Regieren.

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Instagram Funda Gür

Mein Lebenslauf:

Austauschjahr in den USA, High School Abschluss mit Auszeichnung

Abitur und Aufnahme des Studiums der angewandten Kulturwissenschaften an der Universität Lüneburg mit dem Hauptfach: Wirtschafts- und Sozialgeographie, 
2000 Abschluss Magister Artium M.A.

Europcar Autovermietung GmbH
Teamleiterin mit 22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

Wissenschaftliche Mitarbeiterin von Aydan Özoguz, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft

Wissenschaftliche Mitarbeiterin von Aydan Özoguz und Bülent Ciftlik, Mitglieder der Hamburgischen Bürgerschaft

Wissenschaftliche Mitarbeiterin von Dr. Peter Tschentscher, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft, heute 1. Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg.

Seit 2010 beschäftigt im höheren Dienst der freien und Hansestadt Hamburg mit folgenden Stationen:
Finanzbehörde, Referentin im Projekt Finanzierung und Organisation des Hochschulbaus

Behörde für Kultur und Medien, Referentin in der Abteilung Medien
Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, Persönliche Referentin der Senatorin

Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, Leiterin des Referats für Regierungs- und Parlamentsangelegenheiten

Regierungsdirektorin und Leiterin der Präsidialabteilung

Mein Ehrenamt:

Mitglied der SPD Fraktion Bezirksversammlung Hamburg-Nord

Mitglied der SPD Fraktion in der Gemeindevertretung in Oststeinbek / Schleswig–Holstein

Kontaktieren Sie mich bei Fragen und Anregungen:

SPD-Büro | Arthur-Fitger-Str. 10  |  27749 Delmenhorst
Telefon: 01520 5978 572  |  E-Mail: funda.guer@spd-delmenhorst.de
Instagram: @funda_guer | Facebook: @fundaguer

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